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Unterwegs zu den Indianern

Die Drittklässler haben mit ihren Lehrerinnen Mirjam Ladner und Cornelia Kramer die Indianerausstellung im Völkerkundemuseum in St.Gallen besucht. Was ihnen an diesem Besuch gefallen hat und was sie erfahren haben, schrieben sie in folgenden Sätzen:

«Zuerst durften wir verschiedene Indianerkopfbedeckungen anziehen. Dann sind wir durch einen Tunnel mit Playmobilfiguren gekrochen und mussten uns etwas davon merken.
Frau Schärli erklärte uns, wie die Indianer gelebt haben. Sie hat uns erzählt, dass sie Bohnen, Kürbisse und Mais angebaut haben.
Zum Feuer machen brauchten die Indianer den Kot der Bisons oder der Büffel. Wir haben einen echten Bison gesehen. Er war tot und ausgestopft.
Wir durften verschiedene Teile von Tieren, welche die Indianer gejagt haben, anfassen, sogar eine richtige Schlangenhaut.
Ich weiss jetzt, was der Unterschied zwischen einem Kanu und einem Kajak ist.
Es hat mir gefallen, dass ich ein Pueblo-Indianer sein durfte. Die Pueblo bauen ihre Häuser aus Lehm und haben Leitern.
Es hatte leider keinen Totempfahl.
Mir hat es gefallen, dass es überall so kleine Löcher mit Yakarifiguren zu entdecken gab.
Das indianische Märchen vom Raben, der das Licht stahl, war lustig und hat mir gefallen.
Die Führung war sehr spannend und interessant. Das Museum ist riesig und schön. Wir haben noch Wachsfiguren gesehen, die wie echte Menschen waren.
Ich finde das Museum cool.»